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Agenda
 

Erster Rottweiler Zukunftsmarkt So, 17.4.2016, 10 - 18 Uhr

-->  Programm

-->  Flyer

-->  Plakat

-->  Flyer Spendenlauf

Vortrag von Ursula Sladek
Vortrag von Jobst Kraus

Der neue Agenda-Kino-Flyer

... ist --> da.

Mitwirken

Sie sind jederzeit herzlich willkommen mitzuwirken.
  > ohne Mitgliedschaft
  > ohne Verpflichtung
  > ohne finanziellen Beitrag
Bei Interesse bitte melden bei der Geschäftsstelle der Lokalen Agenda 21 Rottweil
Telefon: 0741 / 494-293
oder bei einer der Ansprechpersonen.

 +++ Im Agenda-Kino: Nach 'Energy Autonomy - Die 4. Revolution' nun der neue Fechner-Film, 'Power to Change - Die Energierebellion', zu sehen am Mi, den 18. Mai um 19:30 im Central Kino Rottweil +++

Energiewende nicht lahmlegen!

Informieren Sie sich und unterzeichnen Sie den Campact-Apell gegen die Pläne der Bundesregierung!

Deutscher Erdüberlastungstag: Seit 29. April leben wir auf Pump

Germanwatch 28.4.16: Deutschland verbraucht jetzt schon so viel, als hätten wir drei Planeten :-(

Der weltweite Erdüberlastungstag 2016 (Earth Overshoot Day) wird dieses Jahr am 8. August sein - jedes Jahr ein bisschen eher. Und wir machen weiter: größer - höher - schneller - billiger. Yes, geht doch!(siehe auch: World ecological debt day)

Zukunftsmarkt am 17. April ein großer Erfolg

Die Lokale Agenda 21 und der Verein Fair in die Zukunft danken allen Beteiligten - gewerblichen wie gemeinnützigen Ausstellern, Anbietern von Unterhaltung für Jung und Alt, HelferInnen, UnterstützerInnen - für ihr Engagement, ohne das der Zukunftsmarkt nicht eine so positive Resonanz gefunden hätte.

SchwaBo-Artikel vom 18.4.
NRWZ-Bildergalerie
facebook-Seite
Sonja Rajsp

Vortrag von Ursula Sladek
Vortrag von Jobst Kraus

Zukunftsmarkt am Sonntag - ein enkeltauglicher Tag für die ganze Familie

Hier geht's zur Facebook-Seite mit aktuellen und Hintergrund-Infos.
Unter Veranstaltungen --> Zukunftsmarkt gibt's Details,
und in der News-Spalte rechts finden Sie Downloads.

"Und was zum Teufel bedeutet 'enkeltauglich'?"
Lesen Sie dazu einfach weiter, und hier ist es auch genauer erklärt.

Und genau darum geht es im Wesentlichen: Der Zukunftsmarkt bietet viele Informationen und praktische Beispiele, was wir tun können, um der Enkelgeneration noch eine lebenswerte Zukunft zu bescheren.

Kommen Sie - schauen Sie - sehen Sie.

Ein unterhaltsamer Tag ist garantiert, auch für Kinder und Enkel, um deren Zukunft es ja geht ;-)  --> Programm

Neue Studie zum Thema 'Zucker'

Auch Thema im --> Agenda Kino am 20.4.

Aus dem Foodwatch-Newsletter, 5.4.2016:
"Es klingt absurd, ist aber trauriger Alltag: Zuckrige Limo wird mit "wertvollen Vitaminen" beworben, Schokolade mit "Calcium", gefährliche Energydrinks mit "B-Vitaminen". In Deutschland sind 90 Prozent der Produkte, die mit Vitaminen werben, in Wahrheit zu süß, zu fettig oder zu salzig! Das zeigt eine neue Studie von foodwatch. Verbraucherinnen und Verbraucher werden mit Gesundheitsversprechen systematisch in die Irre geführt - und das vollkommen legal!"

"Unterschreiben Sie jetzt unsere E-Mail-Protestaktion:"
www.aktion-vitamine.foodwatch.de

 

30 Jahre Tschernobyl - ein trauriges Jubiläum!

Interessante ZDF-Sendung, 5.4.16: Tschernobyl - Lehren aus dem Super-Gau (Leschs Kosmos)

Oh wie schön ist Panama!

Recherche der Süddeutschen Zeitung

... und zur Untermalung beim Lesen

Allgemeine Seeblindheit

"Weder das Kyoto-Protokoll, noch der neue Klimavertrag von Paris erwähnen die Schifffahrt in Zusammenhang mit der Klimaproblematik."

Die ARD-Doku vom 30.3.2016 "Seeblind - Der wahre Preis der Frachtschifffahrt" ist noch in der --> ARD-Mediathek verfügbar.

Die große Stromlüge

ARTE-Doku vom 29.3.2016: in der --> ARTE-Mediathek anzuschauen

Das Neueste zum Thema Glyphosat

Foodwatch 8.3.16: Glyphosat: Verschoben ist nicht aufgehoben!
"... in letzter Minute hat sie (die EU) die Abstimmung verschoben - zu zerstritten waren die Mitgliedsstaaten. Voraussichtlich im Mai wollen die EU-Länder nun beschließen, ob das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel für weitere Jahre zugelassen wird oder nicht. Bis dahin darf der gesellschaftliche Widerstand nicht verstummen! Unterschreiben Sie jetzt unseren E-Mail-Protest gegen Glyphosat:  www.glyphosat-aktion.foodwatch.de "

Heinrich Böll Stiftung, 4.3.16:
Glyphosat: Vorstellung der weltweit umfassendsten Datenerhebung zur Belastung von Erwachsenen und Kindern mit Glyphosatrückständen

Aus der Vorstellung der Studie: "... Vor allem Kinder sind belastet: Die brisanten Daten aus dem gesamten Bundesgebiet enthüllen beispielsweise, dass insbesondere Kinder die höchste Glyphosatbelastung aufweisen  – gleich, ob sie in der Stadt oder auf dem Land leben.  ..."

Glyphosat wird in Zimmern weiterhin verwendet, in Rottweil und Schramberg abgeschafft

Glyphosat, dessen Zulassung für weitere 15 Jahre in der EU aktuell (am 7./8.3.) zur Abstimmung steht und das von der WHO als 'wahrscheinlich krebserzeugend' eingestuft wird, macht derzeit Schlagzeilen in den Medien: Nicht nur, dass man Glyphosat bereits in menschlichen Blut, Urin und Muttermilch nachgewiesen hat, findet es sich nun auch in bis zu 300-fach über den Grenzwerten für Trinkwasser liegender Konzentration in des Deutschen liebstem Getränk, dem BIER.

Der Zimmerner Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 23.2. den Antrag der 3-köpfigen Grünen-Fraktion, auf die Anwendung von Glyphosat auf vom Bauhof gepflegten Flächen zu verzichten, mit 3 Ja-Stimmen abgelehnt. (SchwaBo 24.2.)

Noch können sich besorgte Bürger an Aufrufen an die Abgeordneten beteiligen: BUND oder Umwelt-Institut München

Utopia 2.3.16: "Hornbach verbannt Glyphosat und bienengefährdende Stoffe"

Hintergrund-INFOS: BUND, Umweltinstitut München, NABU, Greenpeace

TV-Tipp: Garantie vorbei - Gerät kaputt

planet:e (ZDF) am So, den 21.2. um 14:50 geht dem Problem der geplanten Obsoleszenz nach.

--> aktuelle Studie des Ökoinstituts (FR) im Auftrag des UBA

»Die Wahrheit bekommt uns nicht gut«

SZ-Magazin 03/2016: Interview mit drei führenden KlimaforscherInnen.  Zitate: "Man muss den Menschen das ganze Bild eröffnen, und das Bild ist beängstigend." ... "Für die reichen Staaten geht es um Nuancen ihres Lebensstils, für die anderen um die Existenz." ... "Gibt es ein Happy End?" "Wenn die Dinge richtig laufen, wenn wir die Transformation hinbekommen, dann ja. Und wenn nicht, dann wird man auf eine Zivilisation zurückschauen, die ihre eigene Existenzgrundlage zerstört hat, aus Torheit und Gier."

Plastikfasten

Aufruf des BUND vom 4.2.2015: Tipps zur Plastik-Vermeidung
Fakten über Plastik

Thyssen-Krupp im Fokus der Kritischen Aktionäre

Urgewald 29.1.2016: Rede von Barbara Happe (Urgewald) auf der diesjährigen Aktionärs-Hauptversammlung sowie Pressemitteilung eines NGO-Bündnisses

Spiegel Online 29.1.2016: Thyssen-Krupp - Alles ganz nachhaltig

Greenpeace-Studie zu PFC-Belastung in Outdoor-Bekleidung

taz (25.1.16): Wetterfest kann ungesund sein
Greenpeace (25.1.2016): Publikation der Studie

TV-Tipp

Mi, 13.1. 2016, 21:45, ARD, Plusminus (oder auch später in der Mediathek):
Neustart 2016 - Wie die Krise zur Chance werden könnte

Streusalz -

             - Gefahr für Boden, Pflanzen und Wasser (Hinweis des UBA 4.1.)

Zitat des Jahres

"Der Rhythmus des Konsums, der Verschwendung und der Veränderung der Umwelt hat die Kapazität des Planeten derart überschritten, dass der gegenwärtige Lebensstil nur in Katastrophen enden kann." Aus der Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus im Juni 2015 

... in diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten!

siehe: Badische Zeitung (19.6.15)

siehe auch: 2015: Umweltpolitischer Jahresrückblick - Mensch, Natur und Umwelt am Oberrhein (von Hubert Weiger)

Nach dem UN-Klima-Gipfel

Klimaretter.info (15.12.15): Weltklimavertrag: Friedliche Revolution

ZDF-heute (14.12.15): Klimavertrag: Was er für Deutschland bedeutet

FAZ-Interview (14.12.15) mit dem Klimaforscher H.-J-Schellnhuber: Der Widerstand in Paris war erstaunlich kraftlos  

Weltweite Spitzenbelastung mit Mikro-Plastik: Der Rhein

Watson (CH) 9.12.15: Im Rhein wimmelt es von Mikro-Plastikabfällen
FAZ 9.12.15: Rhein stark mit Plastikteilchen belastet

Klimagipfel in Paris - Aktuelles

Klimaretter.info (12.12.15): "Was steht eigentlich drin im Paris-Abkommen, dem neuen Weltklimavertrag? Lesen Sie mal!"

"Die Fortschritte bewegen sich im Grenzbereich des Begreifbaren." 
Zitat aus:  Im Rausch der Zahlen --> hier
Vatikan ruft zur Dekarbonisierung auf 
--> hier
Die Muskelspiele auf der COP  --> hier 

Klimaretter.Info ---  br  ---  zeit  ---  spiegel online

Offizielle Konferenz-Website  (engl.)

ZDF liveblog  ---  ZDF-Intervies Mojib Latif

Infos der Landeszentralen zur politischen Bildung 

AK Klimaschutz tritt dem „Rottweiler Bündnis für Flüchtlingshilfe & Integration“ bei

Auf den ersten Blick vielleicht verwunderlich: Die Flüchtlingskrise war ein Hauptthema der letzen Sitzung des Arbeitskreises Klimaschutz der „Lokalen Agenda 21 - Rottweil“. Alle Teilnehmenden waren sich aber einig, dass die großen Fluchtbewegungen auf unserem Erdball auch viel mit Energiefragen und Klimaveränderungen zu tun haben.
--> Pressebericht von Frank Sucker

Biodiversitätsverlust überschreitet planetarische Belastungsgrenze

Siehe auch --> Rottweiler Umweltforum: Vortrag zum Thema Biodiversität am 27.11.2015

Laut des 2015-Updates der Rockström-Studie zu den Planetarischen Belastungsgrenzen erweist sich der Verlust der biologischen Vielfalt als noch dramatischer als der Klimawandel. (vgl. Wiss. Dienste des Bundestages)


Thema Massentierhaltung

Aufruf anlässlich des Agenda-Kino-Films "10 Milliarden - Wie werden wir alle satt" (am 16.9. --> Termine) , an der Online-Unterschriftenaktion von Foodwatch teilzunehmen!

--> Foodwatch-Report


Heißer Herbst im Vorfeld der Klimakonferenz in Paris im Dez. 2015

SPIEGEL ONLINE 01.09.15: Besuch in Alaska: Obama fordert verbindliches Klimaschutzabkommen

Germanwatch 31.08.15: Bonner Klimaverhandlungsrunde vor Paris: Nach den Vorverhandlungen wird es nun Ernst

SPIEGEL ONLINE 27.08.15: Nasa-Auswertung: Forscher befürchten starken Anstieg des Meeresspiegels

SPIEGEL ONLINE 20.08.15: Globale Erwärmung: Juli war wärmster Monat seit Beginn der Messungen

siehe auch:
Zeit Online, Stichworte: Klimaschutz  Klimawandel
taz Online, Stichwort: Klima
Klimaretter.info: Politik
Germanwatch: Internationale Klimapolitik


Internationales Jahr des Bodens - Veranstaltungsserie

Zitat aus der Ankündigung der Dt. Unesco-Kommission (11/2014) zum Internat. Jahr des Bodens:

"Das Internationale Jahr des Bodens gibt einen wichtigen Impuls, um weltweit auf die Bedeutung der Böden und die Notwendigkeit ihres Schutzes aufmerksam zu machen. Mehr als 90 Prozent der weltweiten Nahrungsmittelproduktion sind direkt vom Boden abhängig. Der Boden speichert Kohlenstoff, Nährstoffe und Wasser und hat auch für die Artenvielfalt große Bedeutung. Dabei ist Boden eine nicht erneuerbare und bedrohte Ressource."

Die Umweltgruppe der Lokalen Agenda widmet sich dem Thema in verschiedenen Veranstaltungen im Agenda-Kino und in der ErneuerBar (Näheres unter --> Termine):

26. Juni: Exkursion zum Schönberghof (Isingen) und Führung durch Agrar.-Ing. Manfred Kränzler
16. Sept. Film: "10 Milliarden" (Valentin Thurn)
24. Sept. Lesung (St. Kreutzberger, Autor, Köln): "Harte Kost"
21. Okt.: Film: "Landraub"
29. Sept. Vortrag (U. Hartmann-Mitz, RW): "Landraub und Widerstand"
26. Nov. Vortrag (H. Klaiber, LW-Amt) zum Thema Boden.


Das sollten Sie wissen: Infos zu TISA

Campact (1.7.2015): "Nächste Woche startet eine neue TISA-Verhandlungsrunde"

HR Info (17.4.2015): "TISA Neoliberalismus durch die Hintertür?"

GegenTTIP, CETA & TISA - Info-Seite: "Wer weiß, was hinter TTIP und Co steckt, kann nicht dafür sein"

Atom- und anderer Müll

taz (27.6.2015): "Atomausstieg geht weiter. Noch lange nicht Schluss"

taz (24.6.2015): " "Wir machen es nicht mehr“. Millionenfach werden bisher männliche Hühnerküken nach dem Schlüpfen getötet. Biobrüter in Österreich wollen nun einen Ausweg gefunden haben."

spiegel online (23.6.2015): "Müll-Statistik: Deutsche produzieren mehr Abfall als die meisten Europäer"

ARD Mediathek (19.6.2015): "5 Castoren mit strahlendem Müll"

Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus

18.6.:ZDF/heute: "Papst Franziskus schlägt Alarm. Er fordert einen radikalen Kurswechsel in Politik, Wirtschaft und Technik, damit die Menschheit aus der "Spirale der Selbstzerstörung" herauskomme."

18.6.: ARD/Tagesschau: Vom Paradies zur Müllhalde
Kommentar BR: "... So sei die Enzyzklika gerade denjenigen empfohlen, die beim kommenden Weltklimagipfel in Paris die Weichen stellen werden."

18.6.: FAZ-Interview mit H.-J. Schellnhuber: „Diese Papst-Schrift ist eine Regierungserklärung“... „Der Papst erkennt darin auf alle Fälle den wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel an, ebenso zur Biodiversität, zu den Böden, zum Wasser, und eben zur großen Herausforderung der Nachhaltigkeit.“

 

G7: "Dekarbonisierung!"

tagesschau.de (8.6.2015): "Am Ende stand der Klimaschutz im Mittelpunkt: Die G7-Gipfelteilnehmer bekannten sich dazu, die Erderwärmung zu begrenzen und mittelfristig auf fossile Energieträger zu verzichten.
Hier sind die Ergebnisse im Überblick: ..."

solarify (9.6.2015): Widersprüchliches Echo auf G7-Ergebnis: Greenpeace lobt – BUND skeptisch – Hendricks freut sich.

taz.de (9.6.2015): "Und jetzt noch umsetzen, bitte!
Schöne Worte gibt es zur Genüge. Nach dem Gipfel auf Schloss Elmau sogar mehr als erwartet. Nur müssen denen auch Taten folgen. ..."

Fair-Trade-Studie: Wer hat die Macht?

The Changer (28.5.15): "Pünktlich zum G7-Gipfel am 7./8. Juni 2015 in Elmau bei München wurden brisante Erkenntnisse veröffentlich. Die Studie kommt zu vier wesentlichen Ergebnissen: ..."

Utopia (19.5.15): "Im Vorfeld des G7-Gipfels legt eine Fair Trade Studie bedenkliche Konzentrationen von Macht in landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten offen."

Aktionen gegen TTIP

Campact (27.5.15): "Auf zur G7-Demo in München
Beim G7-Gipfel will Angela Merkel bei TTIP den Durchbruch erzielen. Jetzt müssen wir ihr zeigen: Das Handelsabkommen trifft auf breiten Widerstand - auf der großen G7-Demo in München am 4. Juni."

STOP TTIP (Newsletter 28.5.): Selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative: "TTIP und CETA sind eine Gefahr für Demokratie, den Rechtsstaat, Umwelt-, Arbeitnehmer- und Verbraucherschutz"

STOP dem Ausverkauf unserer Infrastruktur

Gemeingut in BürgerInnenhand (Newsletter 21.5.15): "Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel bereitet gerade im großen Stil die Privatisierung unserer Daseinsvorsorge vor"

Schwere Waldbrände bei Tschernobyl


                Umweltinstitut München (04.05.2015)

Droht radioaktive Wolke?

in der Sperrzone um den havarierten Reaktor Tschernobyl sind heftige Waldbrände aus-gebrochen, die schwersten seit mehr als 20 Jahren. Das Feuer wütet, angefacht durch starke Winde, auf einer Fläche von 400 Hektar Wald und hat sich bis auf 20 Kilometer an die Atomruine angenähert. Durch den Brand kann in dem hoch belasteten Gebiet wieder Radioaktivität freigesetzt werden. weiter...


Umstrittener Kabinettsbeschluss zum Thema "Fracking"

Protest gegen Kabinettsbeschlüsse zu Fracking. 'Probebohrung' am Bundeskanzleramt

Anlässlich der Kabinettsbeschlüsse zur Fracking-Technologie haben heute der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, Deutscher Naturschutzring (DNR), Naturschutzbund Deutschland (NABU), Umweltinstitut München, Robin Wood, PowerShift, die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in der EKD (AGU) vor dem Bundeskanzleramt eine symbolische Fracking-Probebohrung vorgenommen. Ihr Protest richtet sich gegen ...  weiter...

 

Spiegel online (1.4.2015): Fracking kommt - Hendricks muss damit leben

taz.zeozwei (1/2015): Standpunkt Fracking: Ausbeuten ohne Zukunft


Glyphosat wahrscheinlich krebserregend

 

Der  von Landwirten und Kleingärtnern in Deutschland massenhaft eingesetzte Pflanzenschutz-Wirkstoff Glyphosat (z.B. im Produkt Roundup von Monsanto) ist erneut in die Diskussion geraten. Die Internationale Krebsforschungsagentur der Vereinten Nationen - IARC - hat das Pflanzengift als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft. Damit kommen die Experten zu einer anderen Bewertung als deutsche Behörden. weiter...


Fehler beim Atomausstieg

 

taz.de (11.3.2015): Kommentar: Skandalöses Desinteresse

"Wurde beim deutschen Atomausstieg nach der Fukushima-Katastrophe unsauber gearbeitet? Möglich – aber niemand scheint das aufklären zu wollen." ... weiter

 

Foto: BUND NRW / Juri Hößelbarth / CC BY 2.0


Wachstum durch frühen Verschleiß

  
(Foto: Nicolas Nova/Flickr)

Klimaretter.info (2.3.2015): Elektrogeräte: Schluss nach fünf Jahren

"Die Qualität vieler Elektrogeräte lässt zu wünschen übrig: Das Umweltbundesamt hat herausgefunden, dass vor allem große Haushaltsgeräte immer schneller kaputtgehen. Aber auch andere technische Hilfsmittel haben nur eine kurze Lebensdauer. Nun will das Amt prüfen, ob die Hersteller absichtlich pfuschen."  ...weiter

siehe dazu auch: Klimaretter.info (11.3.2015): Kabinett beschließt Geräte-Entsorgung


Was dem TK-Turm in Rottweil verwehrt bleibt

 

Spiegel online (26.2.2015): Grünes Paris: Eiffelturm produziert Windenergie

"Paris setzt auf Ökostrom. Selbst der Eiffelturm muss grüner werden. Zwei Windturbinen fangen auf 100 Meter Höhe den Wind ein und produzieren 10.000 Kilowattstunden Energie jährlich - genug für den Betrieb der ersten Etage. ..."

"... Die Windkraftwerke am Wahrzeichen sind Teil des ehrgeizigen Klimaschutzplans der Stadt. Bis 2050 will die französische Hauptstadt Treibhausgas-Emissionen um 75 Prozent senken. Außerdem soll der Atomstrom-Anteil, der in Frankreich noch bei 75 Prozent liegt, bis 2025 halbiert werden, zugunsten von erneuerbaren Energien. Die neuen Windturbinen sind gleichzeitig auch ein Signal an die Uno-Klimakonferenz, die Ende 2015 in Paris tagt."


Auf in den Garten - auf in die Natur!

  Bild: BUND "Krokusse ohne Gift"

BUND Newsletter (27.2.15): "... Die Gartensaison steht vor der Tür. Gartencenter, Baumärkte und Supermärkte haben das längst auf dem Schirm und stapeln in ihren Eingängen seit Wochen Blumenerde, Anzuchtsets, Primeln und andere Frühblüher. Aber nicht alles, was schön aussieht und bunt blüht, hat auch einen Mehrwert für die Natur."  weiter...

Auch in unseren Gemeinschaftsgärten beginnt die Saison-Planung. Weitere Mitstreiter sind jederzeit herzlich willkommen.  --> Kontakt: gg(ätt)agenda-rw.de


EWS-Kampagne gegen Comeback der Atomenergie


Bild: Reuters (Standort für Hinkley Point C)

EWS-News (26.2.2015) über geleaktes EU-Papier zu geplanten EU-Subventionen für Atomkraft

EWS-Kampagne

Spiegel-Bericht (Okt.2014) zur EU-Genehmigung der staatlichen britischen Subventionszusagen an EDF für Hinkley Point-Atomstrom 


Wohin mit dem Atommüll?

Spiegel online (23.2.15): Umweltministerin: Hendricks will Atommüll bundesweit verteilen


TiSA - Trade in Services Agreement

TiSA: Verhandlungen zu Handelsabkommen unter Ausschluss der Öffentlichkeit

lobbycontrol (9.2.2015): "TISA: Geheimverhandlungen in Genf inakzeptabel"  

weitere Infos unter --> Themen --> Politik und Gesellschaft --> Industrie und Handel


Zum Jahr des Bodens 2015

Böll-Stiftung (8.1.15): Bodenatlas erschienen

Information des Umweltbundesamtes

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2015 zum „Internationalen Jahr des Bodens“ ausgerufen. Das Internationale Jahr des Bodens bietet eine große Chance, die Themen „Boden und Bodenschutz“ mehr in das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger zu tragen. --> weiter

siehe auch: Thema Boden

 


Zukunftscharta der Bundesregierung

... wurde - initiiert durch das Bundesministeriums für Entwicklungszusam-menarbeit - am 24.11.2014 von Minister Gerd Müller an Kanzlerin Merkel übergeben. Die knapp 60 Seiten starke Charta mit dem Titel "EINEWELT – unsere Verantwortung" gibt Empfehlungen für nachhaltiges Handeln in verschiedensten Lebensbereichen – ob in der Politik, der Wirtschaft oder im Alltag jedes Einzelnen.

"In vielen Bereichen der Millenniums-entwicklungsziele gibt es bedeutende Fortschritte: Es gibt aber noch viel zu tun. Durch die Globalisierung sind die Lebensbe-dingungen der Menschen vielfältig miteinander verknüpft, und es liegt in unserer Verantwortung wie unsere Handys, Autos und unsere Kleidung produziert werden. Jede und jeder kann einen Beitrag leisten für eine nachhaltige und bessere Zukunft. Zukunftsfähige Politik fängt hier bei uns in Deutschland an, reicht aber weit darüber hinaus."  weiter ...


Lang lebe mein Life-Style-Gerät!

Strategien für mehr Nachhaltigkeit bei Fernseher, Notebook & Co.

Sie verursachen etwa genau so viele CO2-Emissionen wie der Flugverkehr: Informations- und Kommunikationstechnologien, kurz IKT. Aber auch hinsichtlich Herstellung, Entsorgung oder Recyclingfähigkeit zeigt sich: Wir brauchen mehr ökologische und soziale Nachhaltigkeit bei IKT. Mit Blick auf die Geräte kann insbesondere eine längere Lebens- und Nutzungsdauer die Umwelt- und Klimabilanz verbessern sowie negative soziale Konsequenzen verringern. Wie sich mehr Nachhaltigkeit bei Fernseher, Notebook & Co. erreichen lässt, zeigen unterschiedliche Analysen des Öko-Instituts. --> weiter

eco@work-Online-Zeitschrift


Entwicklung und Zukunft der Solarenergie

Mit der Entwicklung günstiger, erneuerbarer und sauberer Stromerzeugungstechnologien wie der Solar-, Wasser oder Windkraft, erhalten wir große langfristige Vorteile. Die Benutzung von dezentralen, erneuerbaren und import-unabhängigen Energiequellen steigert die Sicherheit bei der Energieversorgung, schont die Umwelt und reduziert die Kosten für fossile Brennstoffe. Außerdem werden energie-politische Ziele der Bundesregierung, wie die Energiewende, vorangetrieben und früher erreicht.  --> mehr


Konkrete Afrika-Hilfe

In der Diskussion nach dem letzten Film im Agenda Kino sind einige Hilfsorganisationen und Projekte genannt worden, die konkrete Hilfe direkt vor Ort leisten, insbesondere speziell für Kinder und Schüler. Hier die Internet-Adressen. Bitte informieren Sie sich über diese Links, ob und wen Sie unterstützen möchten.

Olileanya (Verein, gegründet von Gabriele Ayivi aus Zimmern, die selbst direkt in Nigeria arbeitet und hilfebedürftige Kinder und Jugendliche im Südosten von Nigeria unterstützt und fördert)

Direkthilfe-Burkina (Verein der die Schulausbildung der Kinder im Wüstenrandgebiet Burkina-Faso fördert)

Siyabonga (Verein für persönliche Patenschaften und Förderung von Bildungsprojekten)


Der Mais-Wahn

Wie eine Pflanze Profit und Hunger schafft: TV-Tipp auf Phoenix heute und in den nächsten Tagen. Mais bedeckt inzwischen mehr Anbaufläche als jedes andere Agrarprodukt. Es ist die "Industriepflanze" des 21. Jahrhunderts, bestens erforscht, von Konzernen vermarktet, perfekt zu verwerten.  --> mehr


Deutschland nur im Mittelfeld

Vor allem wegen bislang steigender CO2-Emissionen aus der Kohleverstromung verharrt Deutschland im Mittelfeld des Klimaschutz-Indexes. In der 10. Auflage des von der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch erstellten Vergleichs der 58 größten CO2-Emittenten liegt Deutschland, das in den ersten acht Indizes von 2005 bis 2013 immer unter den Top Ten landete, erneut nur auf Rang 22..

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Klimagipfel in Peru

Der Klimagipfel in der peruanischen Hauptstadt Lima soll vom 1. bis 10. Dezember 2014 den Weg bahnen für ein neues globales Klimaabkommen Ende nächsten Jahres in Paris. Mit dieser 20. Vertragsstaatenkonferenz (COP 20) der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) beginnt also der Endspurt. Die Ausgangslage für den Pariser Klimagipfel unterscheidet sich sehr von der in Kopenhagen, wo es im Jahr 2009 nicht gelang, ein Abkommen zu schließen. --> mehr


Weltklimarat IPCC - der fünfte Sachstandsbericht

Eine Erwärmung des Klimasystems ist eindeutig: Die Atmosphäre und der Ozean sind wärmer geworden, Schnee und Eis sind zurückgegangen, der Meeresspiegel und die Konzentration an Kohlendioxid in der Atmosphäre sind angestiegen. Veränderungen wie seit den 1950er Jahren sind seit Jahrzehnten bis Jahrtausenden noch nicht aufgetreten.

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Siehe auch hier